NeuKI-Assistent: Anliegen hinschreiben — BauOffice legt den Aktionsplan zur Bestätigung voransehen

Zeiterfassung für Bau- und Handwerksbetriebe

Arbeitszeiten projektbezogen und mobil erfassen – die Grundlage für korrekte Löhne, ehrliche Nachkalkulation und die gesetzlich geforderte Arbeitszeitdokumentation.

Stundenzettel digital statt auf Papier

Der klassische Stundenzettel ist eine der größten Fehlerquellen im Handwerksbüro: Zettel gehen verloren, sind unleserlich oder kommen erst Tage später aus dem Transporter. Am Monatsende rekonstruiert das Büro mühsam, wer wann auf welcher Baustelle war. Mit der Zeiterfassung von BauOffice erfassen Ihre Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten dort, wo sie entstehen – direkt am Smartphone auf der Baustelle, einem konkreten Projekt oder Auftrag zugeordnet.

Die Zeiten landen sofort und vollständig im System. Niemand muss Zettel abtippen, nichts geht zwischen Baustelle und Büro verloren. Das spart am Monatsende Stunden in der Lohnvorbereitung und macht Schluss mit dem Rätselraten über fehlende oder unleserliche Stundennachweise.

Projektbezogen erfassen – die Basis für ehrliche Nachkalkulation

Der eigentliche Hebel projektbezogener Zeiterfassung liegt in der Nachkalkulation. Weil jede Stunde einem Projekt zugeordnet ist, sehen Sie nach Abschluss schwarz auf weiß, wie viele Lohnstunden eine Baustelle tatsächlich gekostet hat – und können sie gegen das Angebot stellen. So erkennen Sie, welche Aufträge sich wirklich rechnen und wo Sie sich beim nächsten Mal anders kalkulieren müssen.

Dieser Soll-Ist-Vergleich verwandelt Zeiterfassung von einer lästigen Pflicht in ein Steuerungsinstrument. Statt am Jahresende zu ahnen, dass „bei dem Kunden irgendwie nie was hängenbleibt", haben Sie die Zahlen. Ihre Angebote werden über die Zeit präziser, Ihre Margen stabiler.

Gesetzeskonforme Arbeitszeitdokumentation

Arbeitgeber in Deutschland sind verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter zu dokumentieren – das ergibt sich aus dem Arbeitszeitgesetz und der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Eine vollständige, manipulationssichere und nachvollziehbare Erfassung ist damit keine Kür, sondern Pflicht. BauOffice hält Beginn, Ende und Zuordnung der Arbeitszeiten strukturiert fest, sodass Sie Ihrer Dokumentationspflicht ohne Excel-Bastelei nachkommen.

Gerade bei Prüfungen durch Zoll oder Rentenversicherung – etwa zur Einhaltung des Mindestlohns – ist eine saubere, jederzeit abrufbare Zeiterfassung Gold wert. Sie weisen lückenlos nach, wer wann gearbeitet hat, statt im Nachhinein Belege zusammensuchen zu müssen.

Überblick fürs Büro, einfache Bedienung für die Mannschaft

Eine Zeiterfassung wird nur dann gepflegt, wenn sie für die Mitarbeiter wirklich einfach ist. Deshalb ist die Erfassung in BauOffice auf wenige Handgriffe ausgelegt: Projekt wählen, Zeit erfassen, fertig – auch mit Arbeitshandschuhen und bei schlechtem Empfang. Im Büro laufen alle Zeiten zusammen: pro Mitarbeiter, pro Projekt, pro Zeitraum.

So behält die Betriebsleitung den Überblick, ohne jeden Einzelnen zu fragen. Auftraggeber, die nach Aufwand abgerechnet werden, erhalten nachvollziehbare Stundennachweise. Und die Lohnbuchhaltung bekommt am Monatsende verlässliche Zahlen statt eines Stapels Papierzettel.

Zeiterfassung im Verbund mit Disposition und Abrechnung

Ihren vollen Wert entfaltet die Zeiterfassung im Zusammenspiel mit den übrigen Bereichen von BauOffice. Wer über die Disposition eingeplant ist, erfasst seine Zeit auf demselben Projekt; die erfassten Stunden fließen in die Nachkalkulation und können bei Aufwandsaufträgen direkt in die Rechnung übernommen werden. So entsteht ein durchgängiger Strang von der Einsatzplanung über die geleistete Arbeit bis zur Abrechnung.

Dieser Zusammenhang ist der Unterschied zu einer isolierten Stempel-App: Die Zeit ist kein Selbstzweck, sondern Teil der betriebswirtschaftlichen Steuerung. Sie sehen nicht nur, dass gearbeitet wurde, sondern was diese Arbeit gekostet und eingebracht hat.

Häufige Fragen

Können Mitarbeiter ihre Zeiten mobil auf der Baustelle erfassen?

Ja. Die Zeiterfassung ist auf die mobile Nutzung ausgelegt: Projekt wählen, Zeit erfassen, fertig – direkt am Smartphone. Die Zeiten landen sofort im System, sodass niemand am Monatsende Zettel abtippen muss.

Hilft die Zeiterfassung bei der Nachkalkulation?

Ja, das ist ihr größter Nutzen. Weil jede Stunde einem Projekt zugeordnet ist, vergleichen Sie nach Abschluss die tatsächlichen Lohnstunden mit dem Angebot. So erkennen Sie, welche Aufträge sich rechnen, und kalkulieren künftige Angebote präziser.

Erfülle ich damit die gesetzliche Pflicht zur Arbeitszeiterfassung?

BauOffice hält Arbeitszeiten strukturiert, nachvollziehbar und projektbezogen fest und unterstützt Sie damit bei der gesetzlichen Dokumentationspflicht nach dem Arbeitszeitgesetz. Die konkrete Ausgestaltung (z. B. Pausen- und Mindestlohnvorgaben) bleibt in Ihrer Verantwortung als Arbeitgeber.

Fließen die erfassten Zeiten in die Abrechnung ein?

Bei Aufträgen, die nach Aufwand abgerechnet werden, lassen sich erfasste Stunden als Grundlage für Stundennachweise und Rechnungspositionen nutzen. So entsteht ein durchgängiger Weg von der geleisteten Arbeit bis zur Rechnung.

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